Bad DoberanPosted by Christoph Scharf Mon, August 30, 2010 15:32 Sieben Wochen nach dem Umzug und zwei Wochen nach Reach Meck-Pom wurden wir als Familie in die neue Arbeit hier in Bad Doberan offiziell eingeführt.
Klaus-Dieter Mauer hat die Predigt gehalten und der Inspektor des Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes Hartmut Stropahl hat uns dann offiziell in die missionarische Gemeindegründungsarbeit eingeführt.
Fast alle der 96 Stühle im Gemeindesaal des "Haus Gottesfrieden" waren besetzt.
Anschließend gab es für alle die Möglichkeit unsere Wohnung im Haus zu besichtigen. Bei Kaffee und Kuchen gab noch viele gute Gespräche.
Schon am vergangenen Mittwoch, konnten wir nach den Abenteuerland-Kindertagen im Rahmen von Reach Meck-Pom mit einer neuen Jungschar in Bad Doberan beginnen. Zum Auftakt waren 6 Kinder am Start.
Vor fast zwei Wochen sind wir nun von Schwerin nach Bad Doberan umgezogen. Die meisten Kisten sind ausgepackt und noch haben wir Urlaub. Hier aber ein kleiner Videogruß aus meinem Arbeitszimmer im Haus Gottesfrieden:
Arbeit in SchwerinPosted by Christoph Scharf Mon, June 28, 2010 07:57 Bis vor kurzem haben wir noch die Wochen gezählt, jetzt zählen wir nur noch die Tage. Heute in zwei Wochen, sprich in 14 Tagen steht der Möbelwagen vor unserer Haustür. Da am gestrigen Sonntag, beim 102. Jahresfest der Landeskirchlichen Gemeinschaft Schwerin auch der MGV Inspektor Hartmut Stropahl am Ziegenmarkt war, wurden wir als Familie offiziell verabschiedet.
Nach genau 8 Jahren, vielen schönen Erlebnissen in der missionarischen Gemeindearbeit in Schwerin, werden wir noch in den Sommerferien mit unserer neuen Gemeindegründungsarbeit in Bad Doberan beginnen.
Nach dem Gottesdienst, der um 11.30 Uhr begonnen hatte, gab es ein gemeinsames Mittagessen und um 14 Uhr die große Aufführung unseres Musicals "Nicht wie bei Räubers". Nach 17 Wochen Proben haben Kinder der Heinrich-Heine Grundschule dieses Stück in der Schelfkirche aufgeführt.
In der gut gefüllten Kirche gab es nach der Aufführung riesigen Applaus und eine Zugabe.
Anschließend gab es für alle noch die Möglichkeit das WM Spiel Deutschland gegen England (4:1) in unserem Gemeinschaftssaal zu sehen. Bei super Wetter und mit einem guten Gefühl ging gestern Abend dieser schöne Tag dann zu Ende.
Wir sind zwar offiziell verabschiedet worden, aber für die kommenden zwei Wochen geht unser Gemeindealltag natürlich noch normal weiter. Teenagerkreis, Eltern-Kind-Kreis, Jugendmitarbeiterkreis und noch zwei Predigtdienste am kommenden Sonntag.
Nun sind es nur noch 3 Wochen bis zu unserem Umzug und überall sind die Zeichen auf Abschied gestellt.
Auch in der Niels-Stensen-Grundschule gab es gestern ein Abschiedsfest, da nach der 4. Klasse alle Kinder in eine weiterführende Schule wechseln. In Schwerin-Warnitz haben Eltern, Lehrerinnen und die Kinder bei strahlenden Sonnenschein diesen Abschied gefeiert. Dabei haben die Kinder ein Fußballspiel gegen die Eltern gewonnen und auch noch einige Lieder vorgesungen.
In den Videos hier können Sie diese Videos sich ansehen. Vielen Dank nochmal an die Lehrerinnen und Eltern, die dieses Fest auf die Beine gestellt haben.
1. Video: Einfach nur so...
2. Video: "Auf dem Bauernhof" (Rap)
3. Video: Na, Na, Na ... (Danke an die Lehrerinnen)
4. Video: Die Zeit ist um... (Leider!)
Wir wünschen Euch Kindern nun noch schöne letzte gemeinsame Schultage und dann tolle und sonnige Sommerferien.
Kurz vor unserem Umzug nach Bad Doberan war es für unsere Zwillinge Lisa und Ellen wichtig, in ihrer noch alten Heimatgemeinde in Schwerin getauft zu werden. Beide wurden als Babys in der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Berlin-Spandau 1997 gesegnet.
Der Gottesdienst am Sonntag wurde vom EC-Jugend- und Teenagerkreis gestaltet. Prediger Martin Zimmermann hat eine sehr motivierende und ansprechende Predigt zu den beiden Taufsprüchen aus den Psalmen gehalten.
Neben den Verwandten waren auch die damaligen Segnungspaten mit dabei, die auch nun wieder als Taufpaten ihr Amt an unseren Kindern weiterführen wollen.
Nach dem Gottesdienst gab es noch ein Gemeindemittagessen. Lisa und Ellen haben sich besondern über ihre Freundinnen gefreut, die auch zum Gottesdienst in die LKG und anschließend noch zum weiterfeiern mit nach Hause kamen.
Nun sind es nur noch 4 Wochen bis zu unserem Wechsel nach Bad Doberan. Einige Kisten sind schon gepackt und die Unordnung in unserer alten Wohnung wird von Tag zu Tag größer.
BAD LIEBENZELL. Rund 2000 Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen am Wochenende (14.-16. Mai 2010) zum Teenagermissionstreffen ins Monbachtal bei Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. Drei Tage lang konnten die Teilnehmer mit Missionaren ins Gespräch kommen, herausfordernde Predigten hören und bei Sport-, Musik- und Aktionsangeboten mitmachen.
Das Motto des Teenagermissionstreffens, das von der Liebenzeller Mission sowie dem Süddeutschen und Südwestdeutschen Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) veranstaltet wurde, war in diesem Jahr „Jein“. Viele Jugendliche seien auf der Suche nach Antworten auf ethische Fragen und Glaubensfragen. Das Treffen versuche, den Jugendlichen Orientierung für ihr Leben zu geben, so die Veranstalter. Viele Jugendliche lebten in einer Beliebigkeit, in der alles egal sei, sagte Jugendreferent Reimund Stahl. Im Gegensatz dazu stünde das Leben von Jesus Christus: „Er hat mit seinem Leben deutlich gemacht, dass ihm Dein Leben nicht egal ist“, so Stahl zu den Jugendlichen. Er empfahl den Teilnehmern, Jesus als Vorbild für ihr Leben zu nehmen: „Für Christen ist Jesus die Topantwort auf die Frage nach der Wahrheit.“
Wie die Botschaft von der Liebe Gottes Menschen auf der ganzen Welt verändert, berichtete Simon Herrmann. Er arbeitet als Missionar auf der Insel Manus in Papua-Neuguinea und ist zurzeit mit seiner Familie in Deutschland. „Über die jahrzehntelange Missionsarbeit sind die Einheimischen so dankbar, dass sie nun trotz geringer finanzieller Mittel selbst Missionare entsenden.“ So lebt eine Familie aus Papua-Neuguinea seit einigen Monaten in Malawi, um dort Menschen zu einem christlichen Leben einzuladen.
Foto: Christoph am Missionsstand von Mecklenburg direkt neben der Kaffeemaschine der Spanier. "Danke für die koffeinhaltige Verpflegung!"
In mehr als 20 Seminaren und Workshops konnten die Jugendlichen, die überwiegend in mitgebrachten Zelten übernachteten, sich mit Lebens- oder Glaubensthemen auseinander setzen oder an sportlichen und kreativen Angeboten teilnehmen. Es gab zum Beispiel die Möglichkeit, afrikanische Drahtfiguren zu basteln, beim Händepeeling zu entspannen oder beim Bungee-Trampolin den Adrenalinspiegel anzuheben. Das nasskalte Wetter tat der Stimmung dabei keinen Abbruch. Großen Zulauf hatte das Seminar „Schau nicht weg! Zivilcourage kann man lernen.“ Andreas Kasdorf, Polizeibeamter aus Ludwigsburg, besprach gemeinsam mit den Jugendlichen, wie man innere Hürden überwinden kann, um Menschen in Notsituationen zu helfen. „Sprecht möglichst andere Personen an und versucht in der Gruppe vorzugehen. Gerade wenn Gewalt im Spiel ist, ist es wichtig, es nicht als Einzelkämpfer zu versuchen.“ Auch beim Thema Mobbing in der Schule sei Zivilcourage gefragt. In den Gesprächen zwischen den Jugendlichen zeigte sich, wie aktuell dieses Thema für sie ist.
Zum täglichen Programm beim Teenagermissionstreffen gehörte neben der Möglichkeit, gemeinsam in der Bibel zu lesen, auch ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Spiel- und Showeinlagen sowie die sogenannte „Time of Praise“. Hier konnten die Jugendlichen am späten Abend gemeinsam mit einer Band rockige Lieder singen und Momente der Stille zum persönlichen Gebet nutzen.
Ein Sponsorenlauf über einen Hindernisparcours bildete den Abschluss der dreitägigen Veranstaltung. Rund 140 Teilnehmer machten bei dem Lauf mit, dessen Erlös der Mungwi-Buschklinik in Sambia zugute kommt.
Das Teenagermissionstreffen findet seit vielen Jahren am Wochenende vor Pfingsten statt. Ein Großteil der jungen Menschen reist dabei zusammen mit ihren Jugend- oder Teenkreisen an.
Fetzige Lieder, Spaß und eine Botschaft, die einfach Freude
macht
Kindermissionsfest zum Thema „Let’s
Go“
BAD LIEBENZELL. Wie sie anderen Menschen helfen und
von Jesus Christus erzählen können, erfuhren rund 1600 Kinder am Sonntag, 9. Mai
beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission. Ein abwechslungsreiches
Bühnenprogramm nahm die Kinder unter dem Motto „Let’s Go“ mit in ferne Länder.
Missionare (hier auf dem Foto Nikolai Bolanz und Christoph Scharf) berichteten, was sie auf der ganzen Welt mit Gott erlebt haben. So
konnten Kinder in Papua-Neuguinea in einem Gefängnis ein Musical aufführen und
damit den Gefangenen eine Freude machen. Ein Missionar aus Sambia berichtete vom
Leben in einem abgeschiedenen Dorf, indem es weder Strom noch fließend Wasser
gibt: „Viele Kinder haben dort noch nie etwas von Jesus Christus gehört. Wenn
wir ihnen Geschichten aus der Bibel erzählen, sind sie immer ganz begeistert.“
In Bangladesch finden Kinder, deren Eltern verstorben oder sehr arm sind, in
einem Kinderdorf ein neues Zuhause.
Begleitet wurde das Programm von fetzigen Liedern,
Spielen und mehreren Theaterszenen, bei denen die Freunde Eli und Rubi viele
Abenteuer erlebten. Die beiden Freunde fanden eine Schatzkarte und gingen auf
die Suche – allerdings ohne Pascal. Der war zwar auch beim Zeltlager dabei,
ärgerte Eli und Rubi aber immer wieder, die ihn daraufhin ausschlossen, um es
ihm heimzuzahlen. Da die Freunde auf dem Zeltlager in einer Geschichte hörten,
wie Gott den Menschen immer wieder vergibt, nahmen sie Pascal doch einmal zur
Schatzsuche mit. Am Ende fanden sie den Schatz, spendeten das gefundene Geld und
wurden richtig gute Freunde.
In der Mittagspause konnten die Kinder in einer
Spielstraße beim Gras-Ski-Rennen, im Spiegellabyrinth oder beim Stelzen-Fußball
ihre Geschicklichkeit testen. Neu war in diesem Jahr eine Action-Arena zum
Austoben. Außerdem konnten die Kinder ein Autogramm von „Mäxi“ bekommen – einem
großen blauen Fuchs, der durch das Programm des Kindermissionsfests führte.
Für das vielfältige Programm wird zahlreiche Wochen
lang im Voraus geplant und gearbeitet. „Die ganze Organisation ist jedes Jahr
eine große Herausforderung“, sagt Daniel Sowa, der Verantwortliche der
Kinderveranstaltung. „Doch die Mitarbeiter und freiwilligen Helfer sind mit
großem Engagement bei der Sache, weil sie den Kindern vermitteln wollen, wie
viel Freude es macht, mit Jesus Christus zu leben. Das soll auch unser Programm
ausdrücken.“
Die Kinder reisten mit ihren Eltern,
Kinderkirchmitarbeitern oder Jungschargruppen aus verschiedenen Bundesländern
an.
Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es
auch Internet unter www.kimife.de.
(Text von Christoph Kiess - ÖA der Liebenzeller Mission)
Langsam aber sicher kommt unser Abschied in Schwerin immer näher. Das wurde mir am Freitag so richtig bewußt, da der Jugendgottesdienst vorgestern der letzte C-Punkt-Jugo in der Schelfkirche vor unserem Wechsel nach Bad Doberan war. Es gibt zwar noch einen im Mai, der wird aber im Rahmen des Stadtjugendtages in einer Schule in der Plattenbausiedlung "Großer Dreesch" stattfinden.
Am Freitag ging es um das Thema "Freundschaft". Für die Predigt konnten wir den Landesrefenten für Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Landeskirche im Kirchenkreis Wismar Pfarrer Roland v. Engelhardt (2. v. rechts) gewinnen. Der Pastor der Martin-Luther Gemeinde (SELK) Johannes Kopelke (in der Mitte auf dem Foto) gab auch einen richtig guten "Old Shatterhand" ab, der über seine innige Männerfreundschaft mit Winnetou berichtete.
Mit ca. 170 jungen Leuten war dieser Jugo auch wieder besser besucht als der letzte im Januar. Nun beginnen die inhaltlichen Vorbereitungen für den großen Jugo Ende Mai zur "850 Jahre Schwerin" Feier.
In den letzten Wochen laufen die Umbaumaßnahmen unserer neuen Wohnung in Bad Doberan auf Hochtouren. Aus 3 Gästezimmern und 2 Gruppenräumen wird unsere neue Wohnung. Besonders freuen wir uns schon auf unser neues großes und helles Wohnzimmer (siehe Foto).
Noch können wir Helfer dringend brauchen, für Fliesen- und Renovierungsaufgaben. Wer uns dabei noch helfen kann ist herzlich willkommen.
Direkt nach der Fußball-WM im Sommer werden am 12. Juli von Schwerin nach Bad Doberan umziehen.
Nach vier Jahren intensiver Trainingszeit und einer beeindruckenden Sammlung von nationalen Titeln, hört unsere Tochter Pía Scharf vorerst mit der Sportakrobatik auf.
Ende Februar hatte sie zusammen mit ihren beiden Partnerinnen nochmals einen Wettkampf, erstmals international. Sie verabschiedet sich mit einem 9. Platz.
Fotos: LINKS - Pia in der Mitte / RECHTS: Das letzte Mal wird Pia durch die Luft gewirbelt
Erfolge 2007
1. Platz bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft in Hamm
"Deutscher Meister 2007" im Nachwuchsbereich in Gütersloh
"Landesmeister 2007" von Mecklenburg-Vorpmmern in Rostock
Erfolge 2008
"Landesmeister 2008" von Mecklenburg-Vorpommern in Rostock
3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Berich Schüler in Aachen
Erfolge 2009
"Landesmeister 2009" von Mecklenburg-Vorpommern in Rostock
Deutscher-Vize-Meister (2. Platz) bei der Deutschen Meisterschaft im Bereich Schüler in Dresden
Nun ist ersteinmal Schluss. Sie möchte sich nun mehr auf die Schule konzentrieren. Was nach dem Umzug nach Bad Doberan passiert, werden wir dann sehen.
Unser Blog soll von nun an noch interaktiver sein. Zu jeder guten Homepage gehört sich auch ein sogenanntes Gästebuch. Das soll bei uns nicht länger fehlen.
Wir würden uns über Grüße, Meinungen und Anregungen von Euch freuen.
Zum Gästebuch einfach hier oben auf das Buch klicken
Seit letzten Sonntag bin ich nun in der Nähe von Stuttgart zum studieren in Korntal. Am Montag hat mein erster von insgesamt 10 Kursen begonnen. Thema: Prinzipien der Gemeindegründung.
Evtl. werde ich in den kommenden 10 Jahren immermal wieder hier sein, um dann irgendwann den Titel "Master of Arts..." tragen zu dürfen.
Jetzt ist gerade Halbzeit. Bis kommenden Mittwoch werde ich hier noch die Schulbank drücken, lesen und viel schreiben.
Besonders schön ist das Wetter. Während zu Hause im Norden immer noch Schnee liegt, konnte ich gestern im T-Shirt schon draußen auf der Bank sitzen.
Ich habe in den letzten Tagen eine ganze Menge spannende Dinge über Gemeindegründung gehört, und ich hoffe dieses auch in der neuen Arbeit in Bad Doberan anwenden zu können.
Hey, hör mal zu! Das war das Thema der letzten 5 Tage von Mittwoch bis Sonntag bei den Kinderkirchentagen der Dom-, Schloss- und Schelfkirchengemeinden in Zusammenarbeit mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft Schwerin.
Zum erstenmal haben wir diese Kindertage an das Ende der Ferien gelegt und hatten mit 47 Kindern mehr als in den letzten Jahren mit dabei.
Eigentlich sollte uns auch wieder Daniel Sowa, Kindermissionar der Liebenzeller Mission, dabei helfen, aber er kam letzten Dienstag nur kurz zum Mittagessen in Schwerin vorbei. Er musste wieder abreisen, weil sein Sohn zu früh auf die Welt wollte. Später stellte sich noch heraus, dass der kleine neugeborene Jona mit einem Herzfehler geboren wurde. Wir wünschen Euch beiden, Kartin und Daniel, sowie Euren anderen beiden Kindern Durchhaltevermögen für die nächsten Tage. Wir beten für Jona und für Euch!
In Schwerin schlüpfte ich in diesen Tagen in die Rolle des Reporters "Willi Wichtig" und zusammen mit dem Diakon der Domgemeinde Matthias Labude, erzählten wir den Kindern jeden Tag eine spannende Geschichte aus der Bibel.
Es wurde gesungen, gebastelt und gespielt. Die Stimmung, die Kinder und die Mitarbeiter waren wieder richtig Klasse!!!
Morgens haben wir uns immer in der Heinrich-Heine Grundschule getroffen und sind dann nach einer Morgenandacht in die Räume der Landeskirchlichen Gemeinschaft gewechselt. Dort gab es dann die biblische Geschichte und die Kleingruppen.
Mittagessen gab es dann wieder in der Schule. Super war auch, dass wir wieder die Sporthalle der Schule für das Toben nach dem Mittagessen nutzen konnten.
Zum Abschluss gab es gestern am Sonntag um 11 Uhr einen Familiengottesdienst in der Schweriner Schelfkirche.
Wir sind sehr dankbar, dass in den letzten Jahren immer mehr Kinder zu den Kinderkirchentagen gekommen sind und dass wir in Schwerin so viele und tolle Mitarbeiter haben.
Wir waren als Familie seit September 2002 in der missionarischen Arbeit der Liebenzeller Mission in der schönen Landeshauptstadt Schwerin. Meine Frau Inka arbeitet seit 2006 erst in Schwerin und nun auch in Bad Doberan als Tagesmutter in der Kindertagespflege.
Seit Juli 2010 wohnen wir in der Nähe von Rostock und der Ostsee. Unsere Aufgabe ist es hier zusammen mit den Doberaner Mitarbeitern eine neue selbstständiger Landeskirchliche Gemeinschaft aufzubauen.